ESSA mit eigener Repräsentanz in Moskau
Sicherheitsbedarf wächst – Verbindungsbüro unterstützt bei Markterschließung
(Stand: 17. Dezember 2008)
FRANKFURT/M., Dez. 2008/Jan. 2009. Die European Security Systems Association (ESSA) hat im November 2008 eine Repräsentanz in
Moskau eröffnet. Ziel des Verbindungsbüros in der russischen Metropole ist es, ESSA-Mitglieder bei der Markterschließung zu
unterstützen. Die Leitung der Repräsentanz hat Oxana Gancheva übernommen.
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Jahreshauptversammlung der European Security Systems Association (ESSA)
National und international gefragt
65 Mitglieder aus 19 Nationen - 30 Prozent Zuwachs in diesem Jahr
(Stand: 01. Dezember 2008)
FRANKFURT/M. - November 2008. Hersteller von Sicherheitsprodukten schließen sich zunehmend der "European Security Systems Association
(ESSA)" an. Allein in diesem Jahr verzeichnet die neutrale Zertifizierungsstelle einen Mitgliederzuwachs von 30 Prozent. 2008 wurden
für Einbruchdiebstahl-Produkte mehr als 100.000 Zertifizierungsmarken ausgegeben - noch vor einem Jahr waren es erst 64.000. Diese
positive Bilanz zog die ESSA im Rahmen ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung. An der aktuellen Veranstaltung in Frankfurt nahmen
rund 100 Sicherheitsspezialisten von der Hersteller- und Anwenderseite sowie Vertreter der Versicherungsbranche aus 16 Ländern teil.
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Beim Tresorkauf nicht voreilig zugreifen
ESSA rät von Spontankäufen angesichts der Finanzkrise ab: "Qualität entscheidend"
(Stand: 31. Oktober 2008)
FRANKFURT/M., Nov. 2008. Angesichts der Finanzkrise warnt die European Security Systems Association (ESSA) e.V. vor
übereilten Spontankäufen. "Ein solider Tresor ist grundsätzlich - unabhängig von der aktuellen Situation - für jeden
Haushalt sehr sinnvoll. Aber die Kaufentscheidung sollte gut durchdacht sein. Nur hochwertige und zertifizierte
Qualitätsprodukte garantieren die erwartete Sicherheit", betont die in Frankfurt ansässige neutrale Zertifizierungsstelle
nach EN 45011. "Wer auf die Schnelle zum Billigprodukt greift, ist schlecht beraten."
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Tresore: oft mehr Schein als Sein
In dunkler Jahreszeit steigt Einbruchsrisiko - nicht jeder "Blechkiste" vertrauen
(Stand: 30. September 2008)
FRANKFURT/M. - Sept. 2008. Mehr Schein als Sein. So mancher "Tresor", der auf den ersten Blick massiv daherkommt,
entpuppt sich im Ernstfall als harmlose "Blechkiste". "Wer beim Tresorkauf nicht aufpasst, kann seine Wertsachen
ebenso gut unter dem Kopfkisten verstecken", warnt die European Security Systems Association (ESSA) vor der dunklen
"Einbruchzeit". Produkte mit ECB·S-Zertifizierung nach den Europäischen Normen EN 1143-1 oder EN 14450 haben definierte
Widerstandsgrade, denen man wirklich vertrauen kann.
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"Alles rausholen, was drin ist ..."
Alte Deposit-Systeme ziehen Kriminelle an - ECB·S-Zertifizierung berücksichtigt aktuelle Methoden
(Stand: 08. September 2008)
FRANKFURT - September 2008. Es wird gefischt und geangelt, abgefangen und herausgeholt. Täter lassen sich eine Menge einfallen,
um an die Werte in beschäftigtenbedienten Deposit-Safes und kundenbedienten Nachttresoren zu gelangen. Zumal Banken, Kreditinstitute,
Einzelhandel, Großmärkte, Tankstellen etc. vielfach nicht zertifizierte Abwurf- und Einzahlungssysteme nutzen, die Kriminellen die
Arbeit leicht machen. Die European Security Systems Association (ESSA) warnt vor dem riskanten Einsatz veralteter Produkte. "Nur
Deposit-Systeme, die nach der Europäischen Norm EN 1143-2 zertifiziert sind, wurden auf aktuelle Angriffsmethoden hin geprüft. Der
Einbruchschutz anderer Modelle reicht oftmals nicht aus."
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Serviceleistungen an zertifizierten Wertschutzschränken
Finger weg von nicht autorisierten "Fachkräften"
ECB·S-Zertifizierung erlischt - "Bastelei" gefährdet Sicherheit und Versicherungsschutz
(Stand: 30. Juni 2008)
FRANKFURT - Juni 2008. Zertifizierte Wertbehältnisse benötigen einen autorisierten Service. Ausschließlich vom Hersteller und
Zertifikatsinhaber autorisiertes Fachpersonal darf Wartungen, Notöffnungen, Reparaturen oder Umrüstungen vornehmen. Darauf verweist
die European Security Systems Association (ESSA) e.V. Sobald nicht befugte Serviceanbieter Hand anlegen, erlischt automatisch die
ECB·S-Zertifizierungsmarke. Das Gleiche gilt für RAL-zertifizierte Produkte. Auch der Versicherungsanspruch ist gefährdet.
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Einbruchgefahr: Viele Deutsche leben riskant
Guter Tresor nicht teurer als Laptop oder Videokamera
(Stand: 16. Juni 2008)
FRANKFURT/M. - Juni 2008. Fast 110.000 Einbrüche in Wohnungen oder Häuser gab es bundesweit 2007. Zum ersten Mal seit Jahren stieg
die Zahl wieder leicht an. Aufgeklärt wird nur jeder fünfte Fall - was weg ist, taucht in der Regel nicht wieder auf. Die meisten
wissen dies, sind aber nicht vorbereitet. "Viel zu wenige Haushalte besitzen einen Tresor", so die European Security Systems
Association (ESSA). Dabei kostet ein guter Safe nicht mehr als ein Laptop oder eine Videokamera.
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Nichts Hochwertiges in minderwertige Safes ...
Billigprodukte meiden - beim Kauf auf ECB·S-Zertifizierungsmarken achten
(Stand: 9. März 2008)
KÖLN/FRANKFURT/M., März 2008. Das allgemeine Sicherheitsbedürfnis wächst. Verbraucher interessieren sich zunehmend für einen Tresor.
Welches Produkt ist wirklich sicher? Wie viel Platz braucht man? Und welche Kriterien sollte man beachten? Josef Reingen von der European
Security Systems Association (ESSA) in Frankfurt, neutrale Zertifizierungsstelle für Wertschutzschränke, hat die wichtigsten Punkte für
Tresorkäufer zusammengestellt:
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Im Brandfall haben Disketten keine Chance
ECB·S-zertifizierte Datensicherungsschränke: Blaues Siegel schützt vor Fehlinvestitionen
(Stand: 9. März 2008)
KÖLN/FRANKFURT/M., März 2008. Bei Ausbruch eines Feuers entwickeln sich in kürzester Zeit Temperaturen, die Datenträger, beispielsweise Disketten,
in Sekunden vernichten. Schutz bieten Datensicherungsschränke aus speziellen Brandschutzmaterialien. Sie sollten unbedingt zertifiziert sein und
der Europäischen Norm EN 1047-1 für "Datensicherungsschränke und Disketteneinsätze" entsprechen. Diese Norm wurde kürzlich überarbeitet, aktuellen
Bedürfnissen angepasst und garantiert ein hohes Sicherheitsniveau.
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Albtraum Feuer: ... alles verbrannt ..!
Wichtige Papierdokumente feuergeschützt aufbewahren
(Stand: 9. März 2008)
KÖLN/FRANKFURT/M. - 9. März 2008. Leichte Brandschutzschränke für den privaten Bedarf weisen ihren Feuerwiderstand künftig durch eine neue
ECB·S-Zertifizierung nach. Die blaue ECB·S-Marke mit dem Aufdruck "LFS 30 P" oder "LFS 60 P" garantiert, dass diese Produkte im üblichen
Brandfall wichtige Papierdokumente vor Flammen schützen. Erste Produkte kommen in Kürze auf den Markt.
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Datensicherungsräume: ECB·S-Zertifizierung gibt es nur bei maximaler Sicherheit
Europäische Norm wird präzisiert - Vergleichsprüfungen und Zertifikate nach noch strengeren Kriterien
(Stand: 29. Januar 2008)
FRANKFURT - Januar 2008. Speziell errichtete Datensicherungsräume schützen im Ernstfall Rechenzentren, Hardware und Speichermedien vor dem Flammentod. Informations-
und Kommunikationstechnologie ist der Motor eines Unternehmens - Systemausfälle und Datenverlust können das "Aus" eines jeden Unternehmens bedeuten. Die European
Security Systems Association (ESSA) zertifiziert deshalb Datensicherungsräume nach der Europäischen Norm EN 1047-2. Zurzeit ist eine Präzisierung dieser Norm in
Vorbereitung. Die erwartete Neufassung soll noch detailliertere Vorgaben für die Vergleichsprüfung von Wand- und Deckenkonstruktionen, die von der typgeprüften
Konstruktion abweichen, machen. Damit wird Herstellern und Nutzern von Datensicherungsräumen, die aufgrund der individuellen Einbausituation in anderen Bauweisen
ausgeführt werden müssen, eine noch deutlichere Richtschnur vorgegeben.
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Tresor-Check: Welches Modell brauche ich?
Einbruchgefahr steigt in der dunklen Jahreszeit: ESSA berät beim Tresorkauf
(Stand: 11. Januar 2008)
FRANKFURT/M., Dez. 2007. In der dunklen Jahreszeit steigt die Nachfrage nach Tresoren. Groß genug sollen sie sein,
praktisch und vor allem widerstandsfähig. Ein "Schwächling" nutzt nur dem Einbrecher und serviert ihm Wertvolles
quasi auf dem Silbertablett. Um Verbrauchern die Auswahl zu erleichtern, hat die European Security Systems Association
(ESSA) einen Tresor-Check entwickelt.
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ESSA feiert den 40. Geburtstag
International als Zertifizierungsstelle etabliert - 51 Mitglieder aus 15 Ländern
(Stand: 03. Dezember 2007)
FRANKFURT/M., Dez. 2007. 40 Jahre FuP. Der runde Geburtstag stand im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung der
1967 gegründeten Forschungs- und Prüfgemeinschaft, seit 2005 die "European Security Systems Association (ESSA). "Vier Jahrzehnte,
in denen sich die Organisation als bedeutende Zertifizierungsstelle positionieren und steigenden Marktanforderungen anpassen konnte",
unterstrich der Vorstandsvorsitzende Harald Lüling. Zum runden Geburtstag konnte die international ausgerichtete ESSA den Beitritt
des 51. Mitgliedes bekannt geben. Neben Zahlen, Personalia und Entwicklungen wurden in Frankfurt neue Zertifizierungsfelder und
aktuelle Projekte vorgestellt. Darüber hinaus sprachen Referenten über Megatrends der Smart Cards und aktuelle Sicherheitsanforderungen im Wertpapierdruck.
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Billig kann teuer werden ...
Vorsicht bei Tresorschnäppchen - mit blauer ECB·S-Plakette auf Nummer sicher gehen
(Stand: 12. September 2007)
FRANKFURT - Sept. 2007. Sicher muss er vor allem sein. Denn wer sich einen Tresor kauft, möchte Werte schützen.
"Auf Schnäppchenpreise sollte man deshalb lieber verzichten", raten die Sicherheitsexperten der European Security
Systems Association (ESSA). "Billig kann rasch teuer werden." Testreihen haben bestätigt, dass viele der angeblichen
Preisschlager kaum sicherer sind als eine Spardose. Im Ernstfall erleichtern sie dem Einbrecher sogar noch die Arbeit.
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Zimmersafes besser nicht nutzen
Im Hotel Wertsachen sicher deponieren
(Stand: 20. Juni 2007)
FRANKFURT - Juni 2007. Wertgegenstände deponieren die meisten Hotelgäste aus Sicherheitsgründen in ihren Zimmersafes.
Sicher sind sie dort allerdings nicht: "Viele Modelle sind ausgesprochen unzuverlässig und bieten so gut wie keinen
Schutz", warnt die European Security Systems Association (ESSA) vor der beginnenden Urlaubssaison. "Und auch in
Rezeptionen und Verwaltungen findet man vielfach Tresore, die bei Einbruch und Brand versagen."
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Nur jeder fünfte Einbruch wird aufgeklärt
Täter verschwinden mit Beute - ohne Tresor materielle und ideelle Verluste
(Stand: 12. Juni 2007)
FRANKFURT/M., Juni 2007. Vier von fünf Einbrechern verschwinden mit ihrer Beute auf Nimmerwiedersehen. Von den rund 106.000
Wohnungseinbruchdiebstählen im Jahr 2006, so ein Ergebnis der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik, wurden nur 19 Prozent
aufgeklärt. Bei über 80 Prozent verläuft die Anzeige im Sande. Die Chancen, Bargeld, Wertsachen oder Unterlagen wiederzusehen,
sind gering. Zum Schock kommen materielle und ideelle Verluste. Trotzdem besitzen nur wenige einen Tresor. "Der pure Leichtsinn",
mahnt die European Security Systems Association (ESSA), die neutrale Zertifizierungsstelle für Wertschutzschränke. "Zumal auch
Versicherungen im Falle eines Einbruchdiebstahls oft nur begrenzt zahlen, wenn ein Wertschutzschrank fehlt."
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Typische Schwachstelle: der Untergrund
Wertschutzschränke schlecht verankert - Täter transportieren Tresore ab
(Stand: 02. Mai 2007)
FRANKFURT/M., Mai 2007. Unbekannte stehlen 500 Kilogramm schweren Tresor ... 200 Kilo schwerer Tresor auf Schlitten abtransportiert ...
Medien berichten zunehmend über Täter, die Wertschutzschränke komplett entwenden, um sie ungestört zu knacken. Einbrecher nutzen dabei
oft eine typische Schwachstelle: die unzureichende Verankerung. "Das Problem dabei ist", so Josef Reingen aus der Geschäftsführung der
European Security Systems Association (ESSA), "dass frei stehende Wertschutzschränke mit einem Gewicht von maximal 1.000 Kilogramm entweder
nicht fachgerecht oder in einem ungeeigneten Untergrund verankert werden."
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Wertschutzschränke und Datensicherungsschränke
Testverfahren zur Widerstandsprüfung optimiert
(Stand: 30. März 2007)
FRANKFURT/M., April 2007. Maximalen Schutz gegen Aufbruch und Feuer. Das garantieren die Europäischen Normen EN 1143-1 und EN 1047-1,
nach denen Produkte zum Schutz gegen Einbruchdiebstahl und gegen Brände klassifiziert werden. Beide Normen wurden kürzlich überarbeitet
und aktuellen Anforderungen angepasst. Im Bereich Einbruchdiebstahlschutz gibt es jetzt einen Zusatztest für hochsichere
Wertschutzschränke der Widerstandsgrade IV bis X. In puncto Brandschutz wurden die Prüfbedingungen verschärft.
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Unternehmensdaten bei Hitze extrem gefährdet
Zertifizierte Datensicherungsschränke verwenden - EN-Norm 1047-1 aktualisiert
(Stand: 02. März 2007)
FRANKFURT/M., März 2007. Bereits bei rund 55 Grad Celsius werden Disketten und andere elektronische Datenträger beschädigt.
Sogar Sonnenlicht lässt empfindliche Speichermedien schnell altern. Im Brandfall entwickeln sich in vielen Tresoren in kürzester
Zeit Temperaturen, die wichtige Unternehmensdaten schnell zerstören. Einzige verlässliche Präventivmaßnahme zum Schutz von
Disketten sind Datensicherungsschränke aus speziellen Brandschutzmaterialien. Orientierung im Angebotsdschungel bieten die
blauen ECB"S-Zertifizierungsmarken der European Security Systems Association (ESSA). Diese Produkte entsprechen der Europäischen
Norm EN 1047-1 für brandschutztechnische Erzeugnisse, die kürzlich überarbeitet und aktuellen Bedürfnissen angepasst wurde.
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Hohe Temperaturen sind echte Datenkiller ...
Speichermedien hochempfindlich - feuergeschützt und dunkel lagern
(Stand: 02. März 2007)
FRANKFURT/M., März 2007. Online Banking, E-Mail-Korrespondenz, digitale Urlaubsfotos. Der Mensch von heute lebt auch im
Privaten mit Daten. Was dabei kaum einer bedenkt: Während Papier erst bei knapp 180 Grad verkohlt, werden Disketten und
andere elektronische Datenträger bereits bei rund 55 Grad beschädigt. Sogar Sonnenlicht lässt empfindliche Speichermedien
schnell altern. Sie sollten deshalb möglichst feuer- und lichtgeschützt in speziellen Datensicherungsschränken lagern. Vor
dem Kauf empfiehlt sich allerdings ein Blick auf die Produktbeschreibung: Modelle mit der blauen ECB"S-Zertifizierungsmarke
der European Security Systems Association (ESSA) bieten den hohen Sicherheitsstandard der Europäischen Norm EN 1047-1 für
brandschutztechnische Produkte, die kürzlich überarbeitet und aktuellen Anforderungen angepasst wurde.
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Sprengmittellager im Bergbau
zukünftig noch sicherer
Überarbeitung der Richtlinien berücksichtigt EU-Normen
(Stand: 12. Dezember 2006)
FRANKFURT/M., November 2006. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein explosives Thema: die Aufbewahrung von Sprengmitteln.
Nun hat auch der European Certification BoardoSecurity Systems (ECBoS) in Frankfurt das Thema auf der Tagesordnung.
Wertschutzschränke, Wertschutzraumtüren und Schließsysteme in neuen Sprengmittellagern im Bergbau müssen nach den aktuellen
europäischen Normen zertifiziert werden.
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Heute Emsdetten und morgen …?
Jugendliche kommen leicht an gefährliche Waffen
ECB·S warnt: Waffenschränke zu leicht zu knacken
(Stand: 24. November 2006)
FRANKFURT - 21. November 2006. Ein 18-jähriger Ex-Schüler läuft in seiner Realschule Amok, schießt um sich und verletzt
mehrere Menschen. Am Montag, 20. November 2006, sorgte der dramatische Vorfall im westfälischen Emsdetten bundesweit für
Schlagzeilen. Waffen in der Hand eines unberechenbaren Täters - eine Gefahr, die jeden treffen kann. Denn Waffen sind leicht
zu kaufen. "Auch der Waffendiebstahl wird leicht gemacht", warnt der European Certification BoardoSecurity, Fire & Life Safety
(ECB·S), die neutrale Zertifizierungsstelle für Tresore in Frankfurt. "Das Waffengesetz reicht nicht aus. Tests der
VdS-Laboratorien zeigen, dass der Gesetzgeber Waffenschränke zulässt, die mit einfachen Werkzeugen zu knacken sind."
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Aus "FuP" wird jetzt "ESSA"
Namensänderung unterstreicht internationale Ausrichtung
(Stand: 04. Oktober 2006)
FRANKFURT/M., Oktober 2006. Die Forschungs- und Prüfgemeinschaft Geldschränke und Tresoranlagen e.V. (FuP) hat einen
neuen Namen: European Security Systems Association e.V. (ESSA). "Damit", so ESSA-Geschäftsführer Dr. Wilfried Schäfer,
"unterstreicht die Organisation ihre wachsende internationale Ausrichtung. Unsere derzeit 44 Mitglieder kommen aus
15 Staaten." Die Namensänderung unterstützt das Ziel, das System in Europa und weltweit zukünftig noch stärker
zu kommunizieren...
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Beim Tresorkauf auf Nummer sicher gehen
Sieben wichtige Tipps: Was man vorher wissen sollte...
(Stand: 28. August 2006)
FRANKFURT/M., August 2006. Ein Tresor muss her! Dreiste Einbrüche in benachbarten Wohngebieten haben den Entschluss beschleunigt.
Aber welches Modell ist das richtige? Wie viel Platz braucht man? Und welches Produkt ist wirklich sicher?
Der European Certification Board·Security Systems (ECB·S) in Frankfurt, die neutrale Zertifizierungsstelle für Wertschutzschränke,
hat die wichtigsten Antworten für Tresorkäufer zusammengestellt:
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Werteschutz wichtiger denn je...
Immer öfter Einbrüche in Büros, Fabriken, Werkstatt- und Lagerräume
(Stand: 12. Juli 2006)
FRANKFURT/M., Juli 2006. Einbrüche und Diebstähle in Industrie und Gewerbe nehmen zu.
In Rheinland-Pfalz verzeichnet die aktuelle Kriminalstatistik 2005 in diesem Bereich fast 13 Prozent
mehr Einbrüche. In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Einbrüche in gewerbliche Räume von 2001 bis
2005 von 24.000 auf knapp 28.000 gestiegen. Bundesweit wurden im letzten Jahr mehr als 180.000
Diebstähle aus Dienst-, Büro-, Fabrikations-, Werkstatt- und Lagerräumen gemeldet. Und die Beute
lohnt sich meist: Veraltete oder minderwertige Wertschutzschränke machen es Dieben leicht; kleinere
Betriebe besitzen oft gar kein Schutzbehältnis...
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Nur was im Tresor liegt, ist sicher...
Im Einbruchsfall sind Werte geschützt - auf Qualität achten
(Stand: 12. Juli 2006)
FRANKFURT/M., Juli 2006. Knapp 110.000 Mal schlugen Einbrecher im vergangenen Jahr zu.
Für die Kriminalstatistiker ein positiver Abwärtstrend im Jahr 2005 - für fast 110.000 betroffene Haus-
oder Wohnungsbesitzer plus Familie ein unvergesslicher Eingriff in ihre Privatsphäre. Zum psychischen
Schock kommen materielle oder ideelle Verluste. Denn noch immer besitzen viele gar keinen Tresor.
Oder vertrauen ihre Werte einem Billigprodukt an, das im Ernstfall kaum Widerstand leistet...
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Sommerzeit ist Einbruchzeit
Neue ECB·S-zertifizierte "Tresore" schützen vor schnellem Zugriff
(Stand: 09. Mai 2006)
FRANKFURT/M., Mai 2006. Ferienzeit und laue Abende mit geöffneten Terrassentüren. Der Sommer macht es Einbrechern leicht.
Hochwertige Tresore schützen Wertsachen, Geld und Schmuck vor dem schnellen Zugriff. Allerdings sollte man beim Kauf genau
hinschauen: Minderwertige Modelle lassen sich in Sekunden knacken. Empfehlenswert sind deshalb nur typgeprüfte, zertifizierte
und qualitätsüberwachte Produkte - man erkennt sie an der blauen ECB·S-Zertifizierungsmarke. Seit kurzem gibt es mit den
Sicherheitsstufen S1 und S2 nach der Europäischen Norm EN 14 450 preisgünstige Modelle für den privaten Bereich, die vom ECB·S zertifiziert sind...
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Fast 800 ECB•S-Zertifikate in vier Jahren
Qualitätssiegel für Wertschutz hat sich im Markt etabliert
(Stand: 01. März 2006)
KÖLN/FRANKFURT/M., März 2006. Fast 800 Zertifikate hat der European Certification BoardoSecurity Systems (ECB•S) seit
Januar 2002 auf Grundlage der Europäischen Normen erteilt. Auf rund 300.000 Serienprodukten für den Werteschutz signalisiert
und garantiert die blaue Zertifizierungsmarke: Dieses Erzeugnis bietet typgeprüfte, zertifizierte und qualitätsüberwachte
Sicherheit, auf die man sich verlassen kann...
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Wenn Daten brennen, wird es
für Unternehmen brenzlig ...
Physikalischer Datenschutz wird oft vernachlässigt
(Stand: 01. März 2006)
KÖLN/FRANKFURT/M., März 2006. Feuer ... ein gefürchtetes Szenario, das gar nicht so selten vorkommt. 580.000 Brandfälle
registriert das Versicherungsjahrbuch 2005 des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2004.
Für feuerbedingte Großschäden in der Industrie mussten die Sachversicherer 0,54 Milliarden Euro aufwenden. Eine erhebliche
Summe, die aber bei weitem noch nicht den Verlusten entspricht, die verbrannte Disketten, CDs oder DVDs für betroffene
Unternehmen bedeuten. Wer wertvolle Daten nicht in feuerresistenten Datensicherungsschränken deponiert, riskiert den
Zusammenbruch der gesamten Unternehmensstruktur...
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ECB•S-Zertifikat trennt Spreu vom Weizen
Gravierende Qualitätsunterschiede bei Tresoren
(Stand: 01. März 2006)
KÖLN/FRANKFURT/M., März 2006. Tresor ist nicht gleich Tresor. Gravierende Qualitätsunterschiede und ein undurchsichtiger
Angebotsdschungel machen Verbrauchern die Kaufentscheidung schwer. Beste Orientierungshilfe ist die Zertifizierungsmarke
des European Certification BoardoSecurity Systems (ECB•S). Diese Qualitätsmarke des ECB•S als neutrales Zertifizierungsorgan
nach EN 45011 garantiert höchste Sicherheitsmerkmale nach Europäischen Normen. Der Tresorkauf lohnt nur dann, wenn das
ausgewählte Modell mindestens der EN 14 450 (Sicherheitsstufe S1 oder S2) entspricht. Für höhere Sicherheitsansprüche werden
Wertschutzschränke nach EN 1143-1 ab Widerstandsgrad 0 angeboten...
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Ratgeber gibt wertvolle
Tipps für den Tresorkauf
ECB•S hat Leitfaden für Verbraucher entwickelt
(Stand: 23. Januar 2006)
FRANKFURT/M., Januar 2006. "Sicherheit mit Brief und Siegel". Das ist der Titel eines neuen Ratgebers rund um die Themen Tresore,
Werteschutz und Datenschutz. Mit vielen Tipps und Hintergrundinformationen, die Verbraucher beim Tresorkauf unbedingt beachten sollten.
Denn ein minderwertiges Produkt ist schlechter als keines - im Einbruchsfall erleichtert es dem Täter obendrein das Suchen. Herausgeber
des Leitfadens ist der ECB•S, das neutrale und europaweit anerkannte Zertifizierungsorgan nach EN 45011 für Wertbehältnisse...
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